Die Anwendung von Wurmhumus ist einfach und vielseitig. Er unterstützt Pflanzen auf natürliche Weise und wirkt bei geschwächten Exemplaren wie eine kleine „Kur“. Einfach die oberste Erdschicht durch Wurmhumus ersetzen – schon verbessert sich das Pflanzenwachstum sichtbar. Im Gegensatz zu chemischen Düngern versorgt Wurmhumus die Erde langfristig und schonend. Seine Nährstoffe werden langsam freigesetzt, fördern ein aktives Bodenleben und verhindern Überdüngung. Ideal für Topf- und Zimmerpflanzen, die in begrenztem Substrat gedeihen sollen – nachhaltig, wirksam und 100 % natürlich.
Topfpflanzen
Abhängig von der Pflanzengröße monatlich 1–3 Esslöffel Wurmhumus in die obere Erdschicht einarbeiten und anschließend mit Wasser angießen.
Gemüse und Blumen
Etwa 200 g Wurmhumus pro Quadratmeter gleichmäßig auf der Bodenoberfläche verteilen, leicht einarbeiten und wässern.
Bei der Aussaat etwas Wurmhumus direkt in die Saatrillen geben. Beim Umpflanzen eine kleine Menge Wurmhumus in das Pflanzloch einarbeiten.
Starkzehrer
Wie Rosen, Tomaten o.Ä. benötigen etwa 300 g Wurmhumus pro Quadratmeter.
Rasenflächen
Je nach Bodenbeschaffenheit 100–200 g Wurmhumus pro Quadratmeter ausbringen. Die Anwendung unterstützt ein gleichmäßiges Wachstum und kann die Bildung von Moos reduzieren.
Bäume und Sträucher
Beim Pflanzen 20–30 % Wurmhumus mit der Pflanzerde um den Wurzelballen mischen und anschließend gründlich wässern. Zur Nachdüngung im Frühjahr und Herbst je nach Pflanzengröße 200–300 g Wurmhumus oberflächlich in den Boden einarbeiten.
Jungpflanzen/ Aussaat
Da Jungpflanzen empfindlich auf zu viele Nährstoffe reagieren können, sollte nur eine kleine Menge Wurmhumus direkt zum Samen oder zur Jungpflanze gegeben oder ins Substrat eingearbeitet werden. Dies unterstützt das anfängliche Wurzelwachstum.
Die Anwendung von Wurmhumus ist einfach und vielseitig. Er unterstützt Pflanzen auf natürliche Weise und wirkt bei geschwächten Exemplaren wie eine kleine „Kur“. Einfach die oberste Erdschicht durch Wurmhumus ersetzen – schon verbessert sich das Pflanzenwachstum sichtbar.Im Gegensatz zu chemischen Düngern versorgt Wurmhumus die Erde langfristig und schonend. Seine Nährstoffe werden langsam freigesetzt, fördern ein aktives Bodenleben und verhindern Überdüngung. Ideal für Topf- und Zimmerpflanzen, die in begrenztem Substrat gedeihen sollen – nachhaltig, wirksam und 100 % natürlich.
Topfpflanzen
Abhängig von der Pflanzengröße monatlich 1–3 Esslöffel Wurmhumus in die obere Erdschicht einarbeiten und anschließend mit Wasser angießen.
Gemüse und Blumen
Etwa 200 g Wurmhumus pro Quadratmeter gleichmäßig auf der Bodenoberfläche verteilen, leicht einarbeiten und wässern.
Bei der Aussaat etwas Wurmhumus direkt in die Saatrillen geben. Beim Umpflanzen eine kleine Menge Wurmhumus in das Pflanzloch einarbeiten.
Starkzehrer
Wie Rosen, Tomaten o.Ä. benötigen etwa 300 g Wurmhumus pro Quadratmeter.
Rasenflächen
Je nach Bodenbeschaffenheit 100–200 g Wurmhumus pro Quadratmeter ausbringen. Die Anwendung unterstützt ein gleichmäßiges Wachstum und kann die Bildung von Moos reduzieren.
Bäume und Sträucher
Beim Pflanzen 20–30 % Wurmhumus mit der Pflanzerde um den Wurzelballen mischen und anschließend gründlich wässern. Zur Nachdüngung im Frühjahr und Herbst je nach Pflanzengröße 200–300 g Wurmhumus oberflächlich in den Boden einarbeiten.
Jungpflanzen/ Aussaat
Da Jungpflanzen empfindlich auf zu viele Nährstoffe reagieren können, sollte nur eine kleine Menge Wurmhumus direkt zum Samen oder zur Jungpflanze gegeben oder ins Substrat eingearbeitet werden. Dies unterstützt das anfängliche Wurzelwachstum.
Die Anwendung von Wurmhumus ist einfach und vielseitig. Er unterstützt Pflanzen auf natürliche Weise und wirkt bei geschwächten Exemplaren wie eine kleine „Kur“. Einfach die oberste Erdschicht durch Wurmhumus ersetzen – schon verbessert sich das Pflanzenwachstum sichtbar.Im Gegensatz zu chemischen Düngern versorgt Wurmhumus die Erde langfristig und schonend. Seine Nährstoffe werden langsam freigesetzt, fördern ein aktives Bodenleben und verhindern Überdüngung. Ideal für Topf- und Zimmerpflanzen, die in begrenztem Substrat gedeihen sollen – nachhaltig, wirksam und 100 % natürlich.
Topfpflanzen
Abhängig von der Pflanzengröße monatlich 1–3 Esslöffel Wurmhumus in die obere Erdschicht einarbeiten und anschließend mit Wasser angießen.
Gemüse und Blumen
Etwa 200 g Wurmhumus pro Quadratmeter gleichmäßig auf der Bodenoberfläche verteilen, leicht einarbeiten und wässern.
Bei der Aussaat etwas Wurmhumus direkt in die Saatrillen geben. Beim Umpflanzen eine kleine Menge Wurmhumus in das Pflanzloch einarbeiten.
Starkzehrer
Wie Rosen, Tomaten o.Ä. benötigen etwa 300 g Wurmhumus pro Quadratmeter.
Rasenflächen
Je nach Bodenbeschaffenheit 100–200 g Wurmhumus pro Quadratmeter ausbringen. Die Anwendung unterstützt ein gleichmäßiges Wachstum und kann die Bildung von Moos reduzieren.
Bäume und Sträucher
Beim Pflanzen 20–30 % Wurmhumus mit der Pflanzerde um den Wurzelballen mischen und anschließend gründlich wässern. Zur Nachdüngung im Frühjahr und Herbst je nach Pflanzengröße 200–300 g Wurmhumus oberflächlich in den Boden einarbeiten.
Jungpflanzen/ Aussaat
Da Jungpflanzen empfindlich auf zu viele Nährstoffe reagieren können, sollte nur eine kleine Menge Wurmhumus direkt zum Samen oder zur Jungpflanze gegeben oder ins Substrat eingearbeitet werden. Dies unterstützt das anfängliche Wurzelwachstum.
Testergebnisse vom 07.04.26 - Getestet vom Landeslabor Hessen
Primäre Nährstoffe:
- Stickstoff N gesamt (12,9g/kg TM): Der gesamte Stickstoff dient als Baustein für Proteine und Wachstum.
- Stickstoff N wasserlöslich (600 mg/kg TM): Der wasserlösliche Stickstoff ermöglicht die direkte Bildung von Proteinen und Chlorophyll für vitales Pflanzenwachstum.
- Phosphor P2O5 (4,4g/kg TM): Der Phosphor unterstützt die Wurzelentwicklung, Blüte und Energieprozesse in den Pflanzen.
- Kalium K2O (9,6g/kg TM): Das Kalium reguliert die Wasserbalance und stärkt die Zellen gegen Stress und Krankheiten.
Sekundär- und Spurenelemente:
- Calcium (35,1g/kg TM): Das Calcium stabilisiert den pH-Wert, stärkt Zellwände und reguliert die Nährstoffaufnahme.
- Magnesium (4,3g/kg TM): Das Magnesium ist zentral im Chlorophyll und fördert Photosynthese sowie Enzymfunktionen.
- Schwefel (5,2g/kg TM): Der Schwefel ist Baustein für Aminosäuren, Vitamine und Geruchsstoffe in Pflanzen.
- Eisen (4450mg/kg TM): Das Eisen wirkt als Katalysator für Chlorophyllbildung und Atmung und verhindert Chlorose.
- Mangan (635mg/kg TM): Das Mangan aktiviert Enzyme für Photosynthese und Stickstoffverwertung.
- Kupfer (23mg/kg TM): Das Kupfer fördert die Ligninbildung und Samenreifung in essenziellen geringen Mengen.
- Nickel (7,96mg/kg TM): Das Nickel unterstützt das Enzym Urease bei der Stickstoffverwertung.
- Zink (102mg/kg TM): Der Zink fördert Enzymaktivität, Wachstumshormone und Proteinbildung.
Bodenstrukturwerte:
- PH-Wert (7,28): Neutraler bis leicht alkalischer Wert, ideal für viele Kulturen und Mikroorganismen.
- Asche (29,2% TM): Die Asche als mineralischer Reststoff stabilisiert die Bodenstruktur und speichert Nährstoffe langfristig.
- Organische Substanz (70,8% TM): Die organische Substanz fördert das Bodenleben, den Humusaufbau und die Wasserspeicherung.
- Kohlenstoff organisch (35,9% TM): Der organische Kohlenstoff bildet die Basis für Mikrobenaktivität und langfristige Bodenfruchtbarkeit.
- Salze wasserlöslich (3.400 mg/L): Die wasserlöslichen Salze liefern Elektrolyte für die Osmose; der moderate Gehalt vermeidet Salzschäden.
- Volumengewicht (418g/L)
Schädliche Stoffe:
- Blei (23 mg/L): Der Bleigehalt liegt deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten.
- Selen (1,4 mg/L): Der Selengehalt liegt deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten.
- Quecksilber (0,2 mg/L): Der Quecksilbergehalt liegt deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten.
Testergebnisse vom 07.04.26 - Getestet vom Landeslabor Hessen
Primäre Nährstoffe:
- Stickstoff N gesamt (12,9g/kg TM): Der gesamte Stickstoff dient als Baustein für Proteine und Wachstum.
- Stickstoff N wasserlöslich (600 mg/kg TM): Der wasserlösliche Stickstoff ermöglicht die direkte Bildung von Proteinen und Chlorophyll für vitales Pflanzenwachstum.
- Phosphor P2O5 (4,4g/kg TM): Der Phosphor unterstützt die Wurzelentwicklung, Blüte und Energieprozesse in den Pflanzen.
- Kalium K2O (9,6g/kg TM): Das Kalium reguliert die Wasserbalance und stärkt die Zellen gegen Stress und Krankheiten.
Sekundär- und Spurenelemente:
- Calcium (35,1g/kg TM): Das Calcium stabilisiert den pH-Wert, stärkt Zellwände und reguliert die Nährstoffaufnahme.
- Magnesium (4,3g/kg TM): Das Magnesium ist zentral im Chlorophyll und fördert Photosynthese sowie Enzymfunktionen.
- Schwefel (5,2g/kg TM): Der Schwefel ist Baustein für Aminosäuren, Vitamine und Geruchsstoffe in Pflanzen.
- Eisen (4450mg/kg TM): Das Eisen wirkt als Katalysator für Chlorophyllbildung und Atmung und verhindert Chlorose.
- Mangan (635mg/kg TM): Das Mangan aktiviert Enzyme für Photosynthese und Stickstoffverwertung.
- Kupfer (23mg/kg TM): Das Kupfer fördert die Ligninbildung und Samenreifung in essenziellen geringen Mengen.
- Nickel (7,96mg/kg TM): Das Nickel unterstützt das Enzym Urease bei der Stickstoffverwertung.
- Zink (102mg/kg TM): Der Zink fördert Enzymaktivität, Wachstumshormone und Proteinbildung.
Bodenstrukturwerte:
- PH-Wert (7,28): Neutraler bis leicht alkalischer Wert, ideal für viele Kulturen und Mikroorganismen.
- Asche (29,2% TM): Die Asche als mineralischer Reststoff stabilisiert die Bodenstruktur und speichert Nährstoffe langfristig.
- Organische Substanz (70,8% TM): Die organische Substanz fördert das Bodenleben, den Humusaufbau und die Wasserspeicherung.
- Kohlenstoff organisch (35,9% TM): Der organische Kohlenstoff bildet die Basis für Mikrobenaktivität und langfristige Bodenfruchtbarkeit.
- Salze wasserlöslich (3.400 mg/L): Die wasserlöslichen Salze liefern Elektrolyte für die Osmose; der moderate Gehalt vermeidet Salzschäden.
- Volumengewicht (418g/L)
Schädliche Stoffe:
- Blei (23 mg/L): Der Bleigehalt liegt deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten.
- Selen (1,4 mg/L): Der Selengehalt liegt deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten.
- Quecksilber (0,2 mg/L): Der Quecksilbergehalt liegt deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten.
Testergebnisse vom 07.04.26 - Getestet vom Landeslabor Hessen
Primäre Nährstoffe:
- Stickstoff N gesamt (12,9g/kg TM): Der gesamte Stickstoff dient als Baustein für Proteine und Wachstum.
- Stickstoff N wasserlöslich (600 mg/kg TM): Der wasserlösliche Stickstoff ermöglicht die direkte Bildung von Proteinen und Chlorophyll für vitales Pflanzenwachstum.
- Phosphor P2O5 (4,4g/kg TM): Der Phosphor unterstützt die Wurzelentwicklung, Blüte und Energieprozesse in den Pflanzen.
- Kalium K2O (9,6g/kg TM): Das Kalium reguliert die Wasserbalance und stärkt die Zellen gegen Stress und Krankheiten.
Sekundär- und Spurenelemente:
- Calcium (35,1g/kg TM): Das Calcium stabilisiert den pH-Wert, stärkt Zellwände und reguliert die Nährstoffaufnahme.
- Magnesium (4,3g/kg TM): Das Magnesium ist zentral im Chlorophyll und fördert Photosynthese sowie Enzymfunktionen.
- Schwefel (5,2g/kg TM): Der Schwefel ist Baustein für Aminosäuren, Vitamine und Geruchsstoffe in Pflanzen.
- Eisen (4450mg/kg TM): Das Eisen wirkt als Katalysator für Chlorophyllbildung und Atmung und verhindert Chlorose.
- Mangan (635mg/kg TM): Das Mangan aktiviert Enzyme für Photosynthese und Stickstoffverwertung.
- Kupfer (23mg/kg TM): Das Kupfer fördert die Ligninbildung und Samenreifung in essenziellen geringen Mengen.
- Nickel (7,96mg/kg TM): Das Nickel unterstützt das Enzym Urease bei der Stickstoffverwertung.
- Zink (102mg/kg TM): Der Zink fördert Enzymaktivität, Wachstumshormone und Proteinbildung.
Bodenstrukturwerte:
- PH-Wert (7,28): Neutraler bis leicht alkalischer Wert, ideal für viele Kulturen und Mikroorganismen.
- Asche (29,2% TM): Die Asche als mineralischer Reststoff stabilisiert die Bodenstruktur und speichert Nährstoffe langfristig.
- Organische Substanz (70,8% TM): Die organische Substanz fördert das Bodenleben, den Humusaufbau und die Wasserspeicherung.
- Kohlenstoff organisch (35,9% TM): Der organische Kohlenstoff bildet die Basis für Mikrobenaktivität und langfristige Bodenfruchtbarkeit.
- Salze wasserlöslich (3.400 mg/L): Die wasserlöslichen Salze liefern Elektrolyte für die Osmose; der moderate Gehalt vermeidet Salzschäden.
- Volumengewicht (418g/L)
Schädliche Stoffe:
- Blei (23 mg/L): Der Bleigehalt liegt deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten.
- Selen (1,4 mg/L): Der Selengehalt liegt deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten.
- Quecksilber (0,2 mg/L): Der Quecksilbergehalt liegt deutlich unter den gesetzlichen Grenzwerten.